SK Dessau 93 e. V. - Der Schachklub in Dessau


        

Sportobjekt Kienfichten | Peusstr. 43 | 06846 Dessau-Roßlau  (das Sportobjekt wird bewirtschaftet)
Training → Erwachsene: Fr. ab 18.30 Uhr | Schüler: Do. 16.30 Uhr - 17.30 Uhr und Fr . 16.00 Uhr - 17.30 Uhr
 

letztes Update: 23.01.2018

    .: Mannschaften :.                              
6. Mannschaft   -   1. Bezirksklasse 2017 / 2018   →


alle Heimspiele der 6. Mannschaft finden in der DVG, Erich-Köckert-Str. 48 (Schulungsraum), 06842 Dessau - Roßlau statt. → Routenplan | Karte

17.09.  SK Dessau 93 VI - SK Dessau 93 V 04.02.  SK Dessau 93 VI - 1. SC Anhalt II 
22.10.  CFC Germania 03 V - SK Dessau 93 VI  25.02.  Union Sandersdorf - SK Dessau 93 VI
12.11.  SK Dessau 93 VI - Holzweißiger SV II 18.03.  SK Dessau 93 VI - SF Bad Schmiedeberg II
10.12.  CFC Germania 03 IV - SK Dessau 93 VI 15.04  SV Zerbst/51/SV Roßlau II -  SK Dessau 93 VI
21.01.  SV Blau Rot Pratau II- SK Dessau 93 VI    

die aktuelle Tabelle unter: dessau-schach-sachsen-anhalt.de 1. Bezirksklasse


Mannschaftsleiter: Manfred Riechert 

Alt Dellnau 14
06842 Dessau-Roßlau
Tel: 0340 / 5325332
m.riechert@arcor.de

   Aufstellung
1  Riechert, Manfred 1475
2  Hanowski, Odin 1462
3  Boos, Anton 1378
4  Gertz, Eduard 1313
5  Fathke, Luke 1293
6  Förster, Nico  
7  Rac, Alexander  
8  Schönemann, Sven 1303

Spielbericht 1. Runde:
In der ersten Runde musste sich die Sechste mit der eigenen Fünften auseinandersetzen. In unserer Mannschaft spielten Nr. zwei bis Nr. fünf, also Odin, Anton, Eduard und Luke. Alle vier Spieler waren gut vorbereitet, dass es dann am ersten Brett nicht wenigsten mit einem teilerfolg gereicht hatte, ist schade aber nicht weiter schlimm. Odin konnte eindrucksvoll sein derzeitiges Leistungsvermögen darstellen. Anton konnte am zweiten Brett seine Partie siegreich gestalten. Damit war auch das Minimalziel (Unentschieden gegen die Fünfte) schon erreicht, denn die Fünft konnte das dritte Brett nicht besetzen. Eduard siegte also kampflos. Am vierten Brett bemühte sich unser Jüngster (Luke) um vielleicht doch den Mannschaftssieg zu erkämpfen. Auch Luks Niederlage war nach dem Spielverlauf (ähnlich Odin am ersten Brett) durchaus vermeidbar.
M. R.

Spielbericht 2. Runde:
Das fällige Punktspiel in Köthen wurde schon zu einer echten Herausforderung der Mannschaft. Die fünfte Mannschaft des CFC Germania konnte sich sehr stark aufstellen. Wir dagegen mussten Eduard Gertz an die vierte Mannschaft abgeben und mit dem noch punktspielunerfahrenen Nico Förster ersetzen.
Am Ende konnten wir uns über ein ganz starkes 2 : 2 freuen!
Nachdem die Eröffnungsphasen abgeschlossen waren, standen unsere vier Spieler alle nicht schlechter. Im Mittelspiel verloren dann allerdings Luke und Nico jeweils einen Bauern. Odin am ersten Brett gegen Herwig Karius (fast zweihundert DWZ-Punkte besser als Odin) hatte zu diesem Zeitpunkt noch eine ausgeglichene Stellung, wie auch Anton am zweiten Brett. Ein folgerichtiger Sieg der Köthener bahnte sich also an.
Als Luke dann seine auf verlustig stehende Partie aufgab, hatte Odin an Brett eins plötzlich einen Bauern erbeuten können und auch Nico am letzten Brett wehrte sich nicht nur tapfer. Er ergriff die Initiative in seiner Partie und die Bauernrückeroberung mit besserem Spiel für Nico schien nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Anton dagegen strapazierte wieder einmal mit seinen Verbrauch an Bedenkzeit  mein Nervenkostüm bis ins Letzte.
Dann kam der Paukenschlag: Odin gewinnt seine Partie am ersten Brett absolut auch verdient. Er konnte kleinere Fehler seines Gegners geschickt zu seinem Vorteil nutzen. Sehr gut gemacht!
Anton, der so langsam die Initiative seiner Partie übernahm befand sich immer noch in allergrößter Zeitnot. Schließlich kam er über diese Enge rüber und konnte seine Partie ebenfalls gewinnen. Sein Gegner hatte ihm dabei allerdings gehörig geholfen. Trotzdem auch sehr gut gemacht!
Nico am vierten Brett konnte seine durchaus gute Stellung nicht verwerten und musste am Ende seiner Gegnerin gratulieren. Schade, da war mehr drin gewesen. Auch von Nico eine gute Partie. Der persönliche Erfolg Nicos wird nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Wir freuen uns über das nicht ganz zu erwarten gewesene Unentschieden. Ein Sieg wäre wohl auch zu viel des Guten gewesen.
M. R.

Spielbericht 3. Runde:
In der dritten Runde empfingen wir den Spitzenreiter und den Staffelsieger des Vorjahres - Holzweißiger SV II. Odin fiel aus privaten Gründen aus und Anton sowie Eduard mussten wir an die Dritte bzw. Vierte abgeben. Personell waren wir trotzdem gar nicht schlecht aufgestellt. Wenn jedoch noch einer ausgefallen wäre, hätten wir aber schon ein Brett freilassen müssen.
Nico verlor relativ schnell. Er hatte offenbar keine echte Chance gegen seinen Holzweißiger Kontrahenten.
Sven am letzten Brett konnte keine Vorteile erlangen. Die Partie endete Remis. Ich dagegen fühlte mich in meiner Stellung nicht besonders wohl, lehnte aber ein Remisangebot meines Gegners ab. Luke dagegen hatte sich mittlerweile eine positionell recht gute Stellung erarbeitet. Daraufhin bot nun ich Remis, welches mein Gegner annahm. Nun hofften wir, dass Luke nun sein positionelles Übergewicht entsprechend verwerten würde. Letztlich hatte er das auch mit ein paar Umwegen recht gut realisiert und uns den Punkt zum 2 : 2 erkämpft. Eigentlich eine sehr gute Leistung von Luke.
Hoffen wir nun, dass zum nächsten Kampf wieder, vor allem in den oberen Mannschaften, alle an Bord sind, um wieder mit einer schlagkräftigen Truppe antreten zu können.
Mit dem bisherigen Mannschaftsergebnis können wir durchaus zufrieden sein. Jedenfalls zeigen die ersten Spiele, dass die Klassenerhalt  in dieser recht ausgeglichenen Staffel möglich ist.
M. R.

Spielbericht 4. Runde:
Mit dem allerletzten Aufgebot und dann noch mit einem Spieler weniger musste die Sechste die Reise nach Köthen antreten. Odin Hanowski und Sven Schönemann fielen aus persönlichen Gründen aus und Manfred Riechert, Anton Boos sowie Eduard Gertz mussten in der Dritten bzw. Vierten als Ersatz spielen. So blieb nur noch Luke Fathke, Nico Förster und Alexander Rac übrig. Bitter, dass das dann gerade gegen eine schwächere Mannschaft passiert. In halbwegs normaler Aufstellung hätten wir unser Punktekonto mit zwei Punkten auffüllen können, so gingen wir leider leer aus.
Luke gewinnt erwartungsgemäß und Nico spielt Remis. Wobei Nico die Partie sicher gewinnen hätte müssen. Alexander spielte seine erste Wettkampfpartie überhaupt, war sicher auch etwas aufgeregt. Letztlich musste er die Überlegenheit seines Gegners anerkennen.
Zukünftig sollte man vielleicht doch überlegen, ob die Sechste, wenn es auch die unterste Mannschaft ist, wirklich so geschröpft werden muss.
M. R.

Spielbericht 5. Runde:
Wieder musste die Sechste zwei Stammspieler (Luke Fathke und Anton Boos) in die Dritte abgeben. In die Vierte brauchte dieses mal kein Spieler abgegeben werden, sodass mit einer recht schlagkräftigen Mannschaft die Reise nach Pratau angetreten werden konnte. Nach der blöden Niederlage der Vorrunde in Köthen, sollte nun mindestens ein Mannschaftspunkt erzielt werden. Auf der Fahrt nach Pratau schwor sich die Mannschaft dann auf einen Mannschaftserfolg ein. Eduard und Nico sollten gewinnen, während an den ersten beiden Brettern eben mindestens ein halber Punkt kommen sollte.
Jedoch als wir die Aufstellung der Pratauer sahen, waren wir unserer Mannschaftsstrategie nicht mehr sicher. Pratau stellte am vierten Brett Bettina Wieland auf, die das erste Mal in dieser Saison zum Einsatz kam. Nico hatte nun am vierten Brett (verhältnismäßig) die schwerste Aufgabe zu erfüllen. leider verlor Nico seine Partie, die aber hoch interessant war und keinesfalls immer als verloren einzuschätzen war. Eine gute Partie von Nico, der bis zu letzt spielte. Eduards  Gegner musste recht frühzeitig zwei Bauern einstellen und gab die Partie nach weiteren Materialverlust auf. Dieser Punkt war auch voll eingeplant. Am ersten Brett einigte ich mich mit Dr. Till im Mittelspiel auf Remis. Dr. Till spielte als Schwarzer die Drachenvariante, in der ich nicht ganz unbefleckt bin. Es kam zu keinerlei materiellen Vorteil, auch stellungsmäßig konnte weder für Weiß noch für Schwarz Vorteile erspielt werden. Odin am zweiten Brett musste sich mit Sokolskis b2 - b4 auseinandersetzen, was er ganz bravourös meisterte. Weiß spielte zwar voll auf Angriff, vergaß aber die Sicherung der eigenen Figuren. Odin gewann dann zwangsläufig die Qualität und später auch die Partie - völlig zurecht.
Das nächste Spiel am 04.02.2018 gegen den 1. SC Anhalt II wird keineswegs leichter.
M. R.

 

      

 

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